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Aktuelles von der Vereinigung der Pflegenden in Bayern ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Was die Zukunft der Pflege braucht
Dass beruflich Pflegende selbst besonders heftig unter dem Druck der Personalnot in der pflegerischen Versorgung leiden, ist unbestritten. Das Maß scheint für einige so voll, dass sie in ihrem Beruf nicht bleiben möchten. Für Deutschlands Intensivstationen hat eine Befragung des DKI ergeben, dass der gefürchtete "Pflexit" bereits Realität ist. Für die Gesamtprofession aber fehlen belastbare Daten zu den Absichten der Berufsgruppe. Mit einer Umfrage möchten wir uns einen Überblick verschaffen, wie die Situation bei den beruflich Pflegenden in Bayern gerade jetzt in der vierten Welle der Pandemie tatsächlich ist. Mögliche Wege zur notwendigen Entlastung werden insbesondere unter dem Druck der Corona-Pandemie derzeit viel diskutiert. Eine große Chance wird dabei der Digitalisierung in der Pflege eingeräumt. Bevor digitale Hilfsmittel und Robotik jedoch ihr positives Veränderungspotenzial in der Pflege entfalten können, sind noch viele Fragen zu klären – für einen konstruktiven Austausch dazu bietet die VdPB mit ihrer Initiative Zukunftslabor Pflege eine passende Plattform. Gleichzeitig fordert die VdPB auch eine umfassende Strukturreform, um auf allen Ebenen dem dramatischen Personalmangel in der pflegerischen Versorgung wirkungsvoll entgegenzutreten. Nach einer Präsentation der VdPB-Studie "Pflegepersonalbedarf Bayern 2020" bei einer Klausurtagung der Gewerkschaft ver.di veröffentlichte die VdPB gemeinsam mit ver.di eine entsprechende Erklärung, in der die Strukturreform als alternativlos betrachtet wurde. Weitere Themen in diesem Newsletter: - Viertes Digitales Praxisanleitercafé
- Veranstaltungstipp: Kraft tanken für besondere Belastungen im Rahmen der Pflegetätigkeit
- Veranstaltungstipp für Führungskräfte in der Pflege: Führungskompetenzen im Umgang mit besonderen Belastungen
- Aktualisierter Ethikcodex des ICN
- Wie lange bleiben Pflegende ihrem Beruf treu?
- #einigsindwirviele-T-Shirts heiß begehrt
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Pflege - In Zukunft ohne mich?
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Nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie nimmt der tägliche Druck auf beruflich Pflegende in allen Pflegesettings zu. Verbände und Einrichtungen warnen angesichts der Überlastung von Pflegefachpersonen vor einem massenhaften "Pflexit", der in allen Bereichen drohe. Belastbare Zahlen, die dieses Risiko belegen, liegen für weite Teile der Profession jedoch nicht vor, allein die Situation auf den Intensivstationen wurde durch eine Befragung des Deutschen Krankenhaus Instituts erfasst. Die VdPB will sich angesichts der aktuellen Belastungen durch die vierte Welle der Corona-Pandemie einen Überblick verschaffen, wie beruflich Pflegende in Bayern ihre Situation und vor allem ihre Zukunft im erlernten Beruf einschätzen. Daher möchten wir alle beruflich Pflegenden auffordern, an unserer Online-Umfrage zum "Pflexit" in Bayern teilzunehmen und uns damit zu einer aussagekräftigen Datenlage zu verhelfen. Bitte teilen Sie auch den Link zur Umfrage im Kreis Ihrer Kolleg*innen!
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VdPB initiiert Zukunftslabor Pflege
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In unserem "Zukunftslabor Pflege" haben wir einige der wichtigsten Akteure Bayerns zum Thema Digitalisierung in der Pflege zusammengebracht, um in einem ersten Schritt die unterschiedlichen Ebenen zu vernetzen, gemeinsam auch die noch dunklen Ecken dieses Bereichs auszuleuchten und notwendige Schritte der Transformation zu initiieren. Alle, die dabei waren, eint, dass sie für das Thema brennen. Und bei dem ersten Treffen, an dem auch MdL Bernhard Seidenath, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Pflege im Landtag, teilnahm, soll es darum auch nicht bleiben. Die VdPB wird dieses komplexe Thema weiterbearbeiten und sieht sich selbst auch in der Pflicht, eine Plattform zu bieten, auf der notwendige Netzwerke geknüpft werden und Expertise aus allen Aktionsfeldern zusammenfließen kann.
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VdPB und ver.di einig: Vollständige Strukturreform der beruflichen Pflege unausweichlich
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Auf der Vorstandsklausur des Landesfachbereichs Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen der Gewerkschaft ver.di stellte die Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) ihre unlängst erschienene Monitoringstudie zum Pflegepersonalbedarf in Bayern vor. In der Diskussion der Studienergebnisse zeigte sich insbesondere hinsichtlich der Einschätzung der prekären Lage und den zu ziehenden Schlussfolgerungen große Einigkeit: Nicht mehr und nicht weniger als eine komplette Strukturreform der beruflichen Pflege muss vollzogen werden, um die Berufsgruppe zu entlasten und gleichzeitig die pflegerische Versorgung zu sichern ...
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Viertes Digitales Praxisanleitercafé
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ONLINE-VERANSTALTUNG | EXKLUSIV FÜR VDPB-MITGLIEDER Haben Sie auch oft die besten Ideen in ungezwungenen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen? Suchen Sie neue Impulse, um Ihren beruflichen Alltag als Praxisanleitende für Pflege-Azubis abwechslungsreich zu gestalten? Was hilft, wenn Dokumentation und Bürokratie drohen, die kreativen Anteile Ihres Berufs zu verdrängen? Treffen Sie sich doch mit uns und Ihren Kolleg*innen zum unkomplizierten Austausch in unserem digitalen Praxisanleitercafé …
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Kraft tanken für besondere Belastungen im Rahmen der Pflegetätigkeit
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Noch Plätze frei! ONLINE-VERANSTALTUNG | ANMELDUNG ERFORDERLICH
Es gehört zum Beruf: Pflegende können belastenden Situationen oft nicht aus dem Weg gehen, und trotz professionellem Umgang damit können solche Herausforderungen Spuren hinterlassen. Aber man kann vorbeugen und das Anwachsen zu einer psychischen Überlastung verhindern. Wie, das erfahren beruflich Pflegende in unserer Online-Veranstaltung mit der PSU-Akut …
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Führungskompetenzen im Umgang mit besonderen Belastungen
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ONLINE-VERANSTALTUNG | ANMELDUNG ERFORDERLICH
Mitarbeitende in pflegenden Berufen können im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mit Ausnahmesituationen wie zum Beispiel der Covid-19-Pandemie oder schwerwiegenden Ereignissen wie Lebensgefahrsituationen, Suizidalität, Brände, Fehler, Gewalt oder dramatische Todesfälle konfrontiert werden. Derartige Ereignisse stellen auch für routinierte Führungskräfte in der Pflege häufig eine große Herausforderung dar und wirken sich nachhaltig auf Motivation, Arbeitsfähigkeit und Gesundheit aus …
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ICN legt aktualisierten Ethikcodex vor
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Die VdPB hat sich in ihrem Selbstverständnis und in ihrer Satzung dem Ethikkodex des International Council of Nurses (ICN) verpflichtet. Der ICN hat kürzlich eine aktualisierte Version vorgelegt, die deutsche Fassung stellt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) zum Download zur Verfügung.
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Wie lange bleiben Pflegende ihrem Beruf treu?
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Sehr hartnäckig hält sich das Gerücht, dass beruflich Pflegende nach nur wenigen Jahren ihrem Beruf den Rücken kehren. Oft ist davon die Rede, dass Pflegende im Schnitt nach fünf oder sechs Jahren aus dem Pflegeberuf aussteigen. Die Studie “Pflegepersonalbedarf Bayern 2020”, die das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) und das AGP Sozialforschung im Auftrag der VdPB durchgeführt haben, kann allerdings diese Behauptung nicht belegen …
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#einigsindwirviele-T-Shirts heiß begehrt
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#einigsindwirviele Unsere #einigsindwirviele-Shirts erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir konnten damit sogar ein Klinik-Team für ein Sportevent ausstatten. Wir finden auch jetzt im Herbst noch, dass die T-Shirts Pflegenden ausnehmend gut stehen!
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+++ Gremienarbeit +++
Die VdPB entsendet in folgende Gremien/Bündnisse Vertreter*innen: + AG Kooperation/Beratungsgremium StMGP + AG „Ausländische Pflegefachkräfte" + ASMK AG Vorbehaltsaufgaben für Pflegefachpersonen + Aktionsplan Krankenhaushygiene + Bayerischer Demenzpakt + Beirat für die bundesweite Befragung „Ich pflege wieder wenn ..." + Beirat zum 5. Bayerischen Sozialbericht + Bündnis für die generalistische Pflegeausbildung + Bündnis für Prävention + Bündnis für Toleranz + Das junge Pflege Manifest + Expertenkreis Hospiz- und Palliativversorgung + Gesundheitsregion Plus Neu-Ulm + Hanns-Seidl-Stiftung + Health Care Bayern e.V. + KoMeT - Kooperative Medizin- und Telehealth-Netzwerke (Arbeitstitel) + Konzertierte Aktion Pflege + LAGP e.V. + Landesgesundheitsrat + Landespflegeausschuss / sektorenübergreifender Landespflegeausschuss + Münchner Pflegekonferenz + Novellierung „Grundsätze zur Versorgung v. Menschen mit psych. Erkrankungen in Bayern" + Projekt Gewaltprävention in der Pflege + Psychiatriebeirat / Psychiatriebericht + Runder Tisch Patienten- und Pflegeangelegenheiten + Think Tank Vorbehaltsaufgaben + Workshop Umsetzung Generalistik StMUK
Weitere Gremien werden folgen!
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